Für Fachpersonen

Sie begleiten neurodivergente Kinder, Jugendliche oder Erwachsene — als Lehrperson, in einer Kita, in der Kinderarztpraxis, in Beratung oder Therapie. Coaching kann Ihre Arbeit ergänzen, dort wo es um den Alltag geht: um Selbstregulation, Struktur und konkrete, machbare Schritte.

Wann ein Coaching sinnvoll ist

Coaching setzt an, wenn jemand im Alltag ansteht — mit Routinen, Reizverarbeitung, Organisation oder Kommunikation, oder nach einer späten Diagnose. Es richtet sich an Menschen, die an selbstgewählten Zielen arbeiten möchten, mit ihren eigenen Ressourcen.

Typische Anliegen: Reizüberflutung besser verstehen und regulieren, Alltag und Aufgaben strukturieren, mit Erschöpfung und Maskieren umgehen, oder sich nach einer Diagnose neu orientieren.

Coaching — und wo die Grenze liegt

Coaching ist keine Psychotherapie und keine Diagnostik. Bei akuten Krisen, bei Selbst- oder Fremdgefährdung, bei schweren psychischen Erkrankungen oder wenn eine Abklärung nötig ist, verweise ich an die passende Fachstelle.

Ich verstehe Coaching als Ergänzung zu Therapie, Schule und ärztlicher Begleitung — nicht als Ersatz. Wo eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, stimme ich mich gerne ab.

Für wen

Ich arbeite mit Jugendlichen und Erwachsenen mit AD(H)S, Autismus-Spektrum und Hochsensibilität. Kleinkinder begleite ich nicht. Gespräche sind auf Deutsch, Spanisch, Englisch oder Französisch möglich — in Winterthur oder online.

Jemanden weiterempfehlen?

Sie möchten jemanden an mich verweisen oder haben eine Frage zur Zusammenarbeit? Nehmen Sie unkompliziert Kontakt auf.

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